So kommt die Spannung in den Roman

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Vorhang auf für eine spannende Romanhandlung | Foto: © fergregory/www.123rf.com
Es gibt spannende Bücher, die ihre Leser*innen derart fesseln, dass sich mehrere hundert Seiten ohne große Pausen dazwischen einfach so weglesen lassen. Und dann gibt es Romane, die ziehen sich wie der berühmte Kaugummi. Als Leser*in bist Du immer wieder versucht, das Buch zur Seite zu legen und Dir ein anderes, spannenderes zu holen. Genau da sind wir wieder: bei der Spannung.

Wie also kommt die Spannung in den Roman?

Ich persönlich nutze dafür die sogenannte »Dramaturgie«, die Technik des Geschichtenerzählens. Mit ihrer Hilfe gelingt es Autoren, einen Roman so zu schreiben, dass der Leser*in dem Geschehen zwischen den Buchdeckeln folgen MUSS. Die Spannung steigt kontinuierlich an; selbst wenn man wollte, könnte man nicht aufhören zu lesen und zu lesen und zu lesen …

In meinem Blogbeitrag zum Thema »Dramaturgie« stelle ich die klassischen dramaturgischen Modelle, wie etwa das Drei-Akt-Modell oder die Heldenreise, vor und zeige dann, wie ich ganz praktisch damit umgehe – in acht konkreten Schritten.

Neugierig geworden? Dann folge mir hier zum Beitrag.

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So wird aus einer Idee eine Roman-Handlung

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Eine Roman-Handlung sollte gut durchdacht sein. | Foto: pixabay.com

Kennst Du das? Du hast eine großartige Idee für ein Buch (Die junge Förderschullehrerin findet im Werkraum des Schulgebäudes einen ertrunkenen Schüler), weißt aber nicht so recht, wie Du daraus einen Krimi oder einen Thriller entwickeln sollst. Natürlich könntest Du Dich einfach an den Computer oder ein Notizbuch setzen und schauen, was sich beim Schreiben ergibt. Doch Du bist unsicher, ob die Idee für ein ganzes Buch taugt.

Nun, Du könntest alternativ damit anfangen, die Handlung zu entwickeln. Richtig gelesen: VOR dem Schreiben. Wie das funktioniert und welche Vorteile dieses Vorgehen hat, verrate ich Dir in vier einfachen Schritten im neuesten Beitrag auf meinem Autorenblog.

Hier geht es direkt zum Artikel »Es werde eine Handlung«. Ich wünsche Dir gute Inspiration.

Kurzgeschichten sind doch einfach nur kurze Geschichten, oder?

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Foto: Kari Lessír
Nein, das stimmt so nicht. Kurzgeschichten sind eine eigenständige literarische Gattung, die sich am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt hat. Insbesondere kennt man sie durch die US-amerikanischen Short Stories, aber auch in Deutschland sind sie nach dem zweiten Weltkrieg aufgeblüht – als Gegenentwurf zu den schwülstigen, ideologisch gefärbten Texten der NS-Zeit.

Was genau die Kurzgeschichte nun ausmacht, was sie von anderen kurzen Textformen unterscheidet und warum ich persönlich sie über zehn Jahre hinweg als Ausdrucksform gewählt habe, schildere ich in einem neuen Beitrag auf meinem Blog.

Ich freue mich, wenn Du über diesen Link vorbeischaust.

So werden Roman-Figuren lebendig

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Zu einem guten Buch gehören Figuren, die den Leser ansprechen. | Foto: pixabay.com

Ohne Figuren geht es nun mal nicht in der Belletristik. Oder kennst Du einen Roman – wahlweise Krimi, Thriller, Fantasy- oder SciFi-Abenteuer – ohne handelnde Personen? Ich ehrlich gesagt nicht, und ich habe in meinem Leben schon viel gelesen. Natürlich lasse ich mich gern eines Besseren belehren; bis dahin bleibe bei meinem Standpunkt, dass Figuren das A und O für einen Roman sind.

Wie gestalte ich sie nun, damit sie Dich als Leser bzw. Leserin ansprechen? Sie müssen Dich ja faszinieren, berühren, ärgern und – vor allen Dingen – zum Weiterlesen animieren.

Was braucht es also, damit Dich meine Roman-Figuren überzeugen?

Ich habe mir darüber auf meinem Blog den Kopf zerbrochen und die Scherben in einem Blogartikel wieder zusammengefügt. Ich freue mich, wenn Du vorbeischaust und mir Deine Meinung zum Thema sagst.

Wenn ich den Roman doch nur fertig bekäme …

Playmobil-Figuren stehen in einer Figurenaufstellung
Playmobil-Figuren in Aktion | Foto: Kari Lessír

So ein Buch schreibt sich wie von selbst. Sechs, acht Wochen, vielleicht drei oder vier Monate, dann ist die Geschichte rund und kann an den Verlag oder Agenten gehen. Vom traumhaften Vertrag mit ebensolchen Tantiemen sprechen wir hier gar nicht.

Ist doch so, oder?

Sorry, ich muss Dich enttäuschen. In der Regel – die ja für gewöhnlich von Ausnahmen bestätigt wird – läuft das Schreiben eines Romans nicht so geradlinig ab. Mitunter klemmt es, und zwar ganz gewaltig. Die Story wird bockig, die Figuren entwickeln eigene Vorstellungen oder die Ideen versiegen gleich ganz.

Eine Methode, die dann weiterhilft, habe ich auf einem Seminar in Düsseldorf kennengelernt: das »literarische Figurenstellen«.

Wenn Du wissen möchtest, was sich dahinter verbirgt, folge mir über diesen Link auf meinen Blog. Dort erzähle ich Dir Genaueres.

Braucht ein Autor eine Ausbildung?

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Ein paar meiner Schreibratgeber | Foto: Kari Lessír

Hast Du Dir schon mal darüber Gedanken gemacht, ob man als Autor – oder Autorin – eine Ausbildung braucht? Wie ist das mit dem Schreiben: Kann man das lernen? Oder sollte man das sogar lernen, bevor man sich ans Bücherverfassen macht?

Plakative Frage, nicht wahr? Meine Position ist eindeutig: »Ja, wenn ein Autor seine Leser berühren und fesseln will, braucht er eine Ausbildung.«

Warum ich diesen Standpunkt vertrete und was das für mich bedeutet, erfährst Du auf meinem Blog mit dem ersten Artikel der Beitragsreihe »Blick in die Werkstatt«.

Mit einem Klick kannst Du direkt ins Thema eintauchen. Ich freue mich auf Deine Meinung und Dein Feedback dazu.

Hier geht’s direkt zum Blogbeitrag »Braucht ein Autor eine Ausbildung?«.

 

So entsteht ein Roman

Neulich in einem Gespräch fragte mich mein Gegenüber – für mich vollkommen überraschend –, wie ich eigentlich arbeite. Als Autorin. »Interessiert das denn irgendjemanden?«, erkundigte ich mich im Gegenzug und erntete eifriges Nicken. Ich kramte daraufhin in meinem Hinterstübchen, wo die Geistesblitze und Inspirationen bereits eifrig ihr Eigenleben zu führen begannen.

Wenn auch Dich das Thema interessiert, lade ich Dich herzlich ein, mich auf meinem Literaturblog zu besuchen und mit mir gemeinsam in meine Arbeit als Autorin von Liebesromanen einzutauchen.

Foto: pixabay.com